IVF und assistietre Reproduktion in GEST Klinik

Der Erste Besuch

Der erste Besuch bei Problemen mit der Fruchtbarkeit

Gelingt es Ihnen nicht länger als ein Jahr, schwanger zu werden, oder ist es Ihnen bekannt bzw. haben Sie darauf einen Verdacht, dass Sie auf natürlichem Wege nicht schwanger werden können, zögern Sie nicht und wenden Sie sich an uns. Bei Frauen nach dem 36. Lebensjahr empfehlen wir sogar, einen Experten etwas früher aufzusuchen. Und bei Frauen nach dem 38. Lebensjahr möglichst früh, weil bei manchen Therapiemöglichkeiten (IVF) die Erstattung durch die Krankenkasse altersbedingt begrenzt ist. Wir sind bereit, Sie zu beraten und zu betreuen und tun es auch gerne.

Empfehlung zur Therapie:

Falls Ihnen die Arbeitsstätte Ihr Gynäkologe empfohlen hat, begrüßen wir von ihm seine schriftliche Empfehlung. Wurden bei Ihnen oder Ihrem Partner bereits irgendwelche Untersuchungen im Zusammenhang mit der Unfruchtbarkeit durchgeführt, nehmen Sie bitte deren schriftliche Ergebnisse bzw. den Arztbericht mit. Wenn Sie sich irgendeiner Behandlung hinsichtlich der Unfruchtbarkeit bereits unterzogen oder eine gynäkologische Operation hinter sich haben, ein Bericht über diese Therapie bzw. diesen Eingriff würde uns sehr helfen (Auszug aus der Patientenakte, Operationsprotokoll, Entlassungspapier). Ihr Gynäkologe, bei dem Sie weiterhin registriert bleiben, sollte es wissen, dass Sie das Zentrum der Reproduktionsmedizin besuchen. Es ist nötig, zu ihm zur Vorsorgeuntersuchung (onkologische Zytologie) regelmäßig zu kommen und in seine Betreuung übergeben wir Sie nach der erfolgreichen Therapie – nach der Empfängnis – wieder.

Finanzieller Aspekt:

Sämtliche Untersuchungen, Rücksprachen und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Unfruchtbarkeit werden entsprechend der Preisliste unseres Zentrums mit Gebühren belegt.

Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit (HyCoSy – Hystero-Kontrast-Salpingographie)

Man kann sich nur gesondert zur Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit mittels der Ultraschallkontrastuntersuchung anmelden. Als Kontraststoff wird eine physiologische Lösung verwendet und von den möglichen Untersuchungen der Eileiterdurchgängigkeit ist diese am schonendsten. Es ist nötig, sich für die erste Hälfte des Menstruationszyklus anzumelden, also 1-6 Tage nach dem Abschluss der Periode. Nach der Untersuchung (ca. 15 Minuten) begibt sich die Patientin nach Hause, idealerweise in Begleitung, und wir empfehlen ihr, die nächsten 24 Stunden im Ruhemodus zu verbringen.

Untersuchung des Spermiogramms:

Man kann sich nur gesondert zur Untersuchung des Spermiogramms anmelden. Vor der eigentlichen Untersuchung empfehlen wir, 2 bis 4 Tage sexuelle Abstinenz einzuhalten. Die Untersuchung einer mitgebrachten Probe ist möglich, diese Vorgehensweise empfehlen wir jedoch eher nicht. Die Spermaqualität kann sich durch den Transport verschlechtern. Wenn das Ergebnis aus der mitgebrachten Probe stimmt, dann ist alles in Ordnung ist. Aber nur scheinbar, weil es beim pathologischen Befund nicht klar ist, wie sehr sich an der Abweichung von der Norm eben der Transport der Spermien und die Zeitverzögerung beteiligt haben.

Beide Untersuchungen werden durch die Krankenkassen erstattet und in GEST Klinik fallen keine weiteren Gebühren mehr an.

IVF und assistietre Reproduktion

Was heisst IVF? Die außerkörperliche Befruchtung – die In-Vitro-Fertilisation und der Embryotransfer (IVF+ET) stellen eine Methode dar, durch deren Anwendung weltweit bereits tausende von gesunden Kindern geboren wurden.

Diese Methode ist die einzige Therapiemöglichkeit bei der beiderseitigen Undurchlässigkeit der Eileiter und dem andrologischen Unfruchtbarkeitsfaktor (verschlechterte Spermienqualität). Weitere Indikationen sind die ovariale, immunologische sowie idiopathische Unfruchtbarkeitsart und die Endometriose.

Das Grundprinzip: Aus dem Eierstock wird die Eizelle abgesaugt, im Labor mit der Samenzelle befruchtet und der entstandene Embryo wird dann in die Gebärmutter versetzt.

Wie verläuft das alles? Der gesamte Prozess spielt sich während eines Menstruationszyklus ab. In der ersten Zyklushälfte wird mittels der hormonelle Medikamente die Tätigkeit der Eierstöcke so stimuliert, dass mehrere Eizellen, nicht nur eine, reif werden. Der Sinn der hormonellen Stimulation besteht darauf, dass man mehrere Eizellen gewinnen möchte, um sich eine gute Auswahl zu verschaffen. Aus Erfahrung wissen wir nämlich, dass manche Eizellen befruchtungsunfähig und nach der Befruchtung nur wenige Embryonen entwicklungs- und lebensfähig sind.

Diese gesteuerte hormonelle Stimulation beginnt am zweiten oder dritten Tag des Zyklus, wo wir meistens trotz der Regel die Ultraschalluntersuchung durchführen, um sich zu vergewissern, dass alles in Ordnung ist. Ist es der Fall, appliziert die Krankenschwester die erste Injektionsdosis, und weil diese Medikamente zur Selbstapplikation bestimmt sind, erklärt sie alles der Patientin und gibt ihr die erforderlichen Arzneimittel aus, die bis zur nächsten Kontrolle ausreichen sollten. Die Reaktion der Eierstöcke wird von uns durch die wiederholten Ultraschalluntersuchungen überwacht – ca. 2 – 4x innerhalb von 10 – 15 Tagen. Anlässlich des letzten Kontrolltermins werden wir uns auf den Zeitpunkt der Eizellentnahme einigen.

Die Eizellentnahme (OPU – Oocytes Picking Up), die auch „die transvaginale ultraschallgeleitete Follikelpunktion“ genannt wird, erfolgt in gesamter Kurzanästhesie. Es ist deshalb erforderlich, über den Arztbericht der präoperativen Untersuchung bei Ihrem Hausarzt zu verfügen. Die Eizellen werden von uns unter der Ultraschallüberwachung durch eine über die Scheidewand eingeführte Nadel abgesaugt, dann werden sie in spezielle Kultivierungsmedien versetzt und zu diesem Zeitpunkt beginnt für sie schon der Embryologe zu sorgen. Der behandelten Frau werden dann ungefähr zwei Stunden Bettruhe angeordnet.

Ungefähr im Parallellauf gibt ihr Partner seine Spermien ab, die zur Befruchtung der Eizellen verwendet werden. Der Embryologe führt anschließend mit dem Paar ein Gespräch über die Anzahl der gewonnenen Eizellen und das Paar wird über die weitere Vorgehensweise informiert. Je nach Situation kann die behandelte Frau von uns krankgeschrieben werden. Die Embryonen werden weiter kultiviert und nach zwei bis fünf Tagen wird/werden der entstandene Embryo/die entstandenen Embryonen mit Hilfe eines dünnen Katheters durch die Scheide und das Gebärmutterzäpfchen in die Gebärmutter eingeführt. Dies wird von uns Embryotransfer (ET) genannt.

Vor dem Embryotransfer wird das Paar oder nur die Frau über die Kultivierung der Embryonen durch den Embryologen informiert, anschließend findet der eigentliche Embryotransfer statt und es bleibt nur noch ca. eine Stunde Bettruhe. Beim Embryotransfer wird von uns keine volle Harnblase gefordert. Nach dem ET empfehlen wir nur, jegliche schwere physische Aktivität zu begrenzen. Ab der Eizellentnahme nimmt die Frau Gestagene ein, am häufigsten in Form vaginaler Kapseln, und sie sind mindestens bis zum Graviditätstest einzunehmen. Wenn sie schwanger wird, sind diese Gestagene ca. bis zur 8. Schwangerschaftswoche einzunehmen.

Alle Heilvorgänge werden ambulant, ohne Hospitalisierung, geleistet. Zur OPU sowie zum ET ist ein Identitätsausweis mitzunehmen und dabei zu haben.

Sofern wir mehr Embryonen gewinnen als in die Gebärmutter transferieren, können wir diese überzähligen Embryonen einfrosten und nach der Entfrostung in einem weiteren Zyklus transferieren, idealerweise nach der erfolgreichen IVF – nach der Geburt. Dies wir von uns KET – Kryoembryotransfer genannt. Die Frau braucht sich bereits weder der Stimulation der Eierstöcke noch deren Punktion zu unterziehen.

Der Mutterpass wird von uns in 14 – 16 Tagen nach dem ET anhand eines zuverlässigen Harntests ausgestellt. Bis dahin darf die Frau die eingenommenen Medikamente absetzen, auch wenn die Blutung eintreten sollte!

Therapie mittels Gespendeter Samenzellen

Der Grund zur Nutzung der gespendeten Spermien (GS) besteht in der Azoospermie beim Partner, dem Übertragungsrisiko eines genetischen Fehlers auf den Nachkommen oder in anderen Gründen.

Die Samenzellen lassen sich ziemlich leicht einfrosten und überleben in diesem Zustand sehr gut. Samenzellen eines Spenders werden nur nach vorheriger Kryokonservierung verwendet.

Samenzellspenden sind in der Tschechischen Republik durch die Legislative erlaubt, sie sind allerdings streng anonym. Wir können lediglich die den Spender sozusagen nicht identifizierenden Eigenschaften mitteilen. Weil wir als Klinik über eine ziemlich ausgedehnte Kryobank von Spenderspermien verfügen, ist es möglich, sich bei uns diese sozusagen nicht identifizierenden Eigenschaften des Spenders auszusuchen. Es handelt sich zum Beispiel um die Blutgruppe, die Haar- und Augenfarbe, die Körpergröße usw. und diese Eigenschaften können wir auch mitteilen.

Bei der Geburt eines Kindes aus den gespendeten Samenzellen bieten wir dem Paar die Reservierung der Spermadosen von demselben Spender an (sofern solche Dosen vorhanden sind).

Dem Gesetz gemäß dürfen wir bei einer Frau ohne Partner keine Spendersamenzellen verwenden, es ist jeweils nötig, über die vom Partner unterschriebene Zustimmung der Therapie und über die Zustimmung dem Einsatz der Spendersamenzellen zu verfügen.

Die Samenspender müssen strenge Kriterien erfüllen, d.h. ihr Gesundheitszustand muss perfekt sein, das Alter unter 40 Jahren, sie müssen sich der genetischen Untersuchung unterziehen und auf geschlechtlich übertragbare Krankheiten inklusive des Chlamydien-Tests getestet werden. Eine Selbstverständlichkeit ist die normospermie. Der Spender erhält eine finanzielle Erstattung der mit der Spende verknüpften Kosten.

Die einfachste Therapie mittels der gespendeten Samenzellen ist die IUI (intrauterine Insemination), die durch die erhaltene Durchgängigkeit zumindest von einem der beiden Eileiter bedingt ist. Gelingt die Schwangerschaft nach der IUI nicht, kann die IVF + ET mit Spendersamenzellen eingegangen werden.

Therapie mittels Gespender Eizellen (oozyten)

Der Grund der Nutzung von gespendeten Oozyten (GO) beruht zum Beispiel auf dem vorzeitigen ovarialen Versagen, dem Zustand nach der Entfernung der Eierstöcke, dem Zustand nach der Radio- oder Chemotherapie, dem Übertragungsrisiko eines genetischen Fehlers auf den Nachkommen, der wiederholten Fehlgeburt, die Qualität vermissenden eigenen Oozyten und den wiederholten Misserfolgen von IVF + ET.

Eizellspenden sind in der Tschechischen Republik durch die Legislative erlaubt, sie sind allerdings streng anonym. Genauso wie bei gespendeten Samenzellen können wir lediglich die Eigenschaften mitteilen, die die Spenderin nicht identifizieren, wie zum Beispiel die Blutgruppe, die Haar- und Augenfarbe, die Körpergröße usw.

Die Therapie mittels gespendeter Eizellen ist komplizierter und teurer als Therapie mittels gespendeter Samenzellen, weil die Spenderin durch die hormonelle Stimulation und die Eizellentnahme in Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) belastet ist.

Der Oozyt – die Eizelle – ist eine große zerbrechliche Zelle, die sich inmitten der Zellteilung befindet. Bei einer solchen Zelle ist das Risiko höher, dass sie durch die Einfrostung beschädigt wird, von daher ziehen wir lieber die Anwendung von „frischen“ Eizellen vor.

Es ist bei der Therapie nötig, den Zyklus der Spenderin und der Empfängerin sozusagen zu synchronisieren. Die gewonnenen Eizellen werden damit durch die Spermien des Partners gleich befruchtet. Die entstandenen Embryonen werden kultiviert und dann in die Gebärmutter der Empfängerin zu dem Zeitpunkt transferiert, zu welchem die Gebärmutterschleimhaut auf die Embryoaufnahme ideal vorbereitet ist. Für die Empfängerin heißt es die Einnahme zuerst von Medikamenten zur sogenannten Synchronisierung des Zyklus (am häufigsten die Empfängnisverhütung) und danach von Östrogenen und Gestagenen (am häufigsten in Form von Tabletten und vaginalen Kapseln). Im Grundsatz ist die Therapie dem KET samt HRT ähnlich, hier findet aber der Transfer des „frischen“ Embryos statt.

Es stehen heutzutage bereits insofern entwickelte Kryokonservierungsabläufe und solche Konservierungsmedien zur Verfügung, dass man mit Erfolg auch Eizellen einfrosten kann. Diese Vorgehensweise nutzen wir, wenn uns zur Befruchtung keine Eizellen vorliegen.

Die Spenderinnen der Oozyten müssen strenge Kriterien erfüllen, d.h. ihr Gesundheitszustand muss perfekt sein, das Alter unter 35 Jahren, sie müssen sich weiter der genetischen Untersuchung unterziehen und auf geschlechtlich übertragbare Krankheiten getestet werden. Notwendig sind die hormonelle Untersuchung und der Test der ovarialen Reserve, damit wir uns sicher sein können, dass die gespendeten Eizellen qualitativ hochwertig sind.

Die Erfolgsrate der Therapie mittels der gespendeten Oozyten ist hoch, sie beträgt mehr als 50 % pro Embryotransfer.

Therapie mittels Gespendeter Embryonen

Der Grund für den Einsatz von gespendeten Embryonen (GE) ist ein Fruchtbarkeitsdefekt sowohl seitens der Frau als auch seitens des Mannes.

Embryospenden sind in der Tschechischen Republik durch die Legislative erlaubt, sie sind allerdings streng anonym. Dem Paar – dem Empfänger der Embryonen können wir lediglich die Eigenschaften mitteilen, die keine Identifikation der Eizellspenderin oder des Samenzellspenders ermöglichen, die dem Embryo zu dessen Entstehung verholfen haben. Es handelt sich um das Alter der Spender, die Blutgruppen, die Haar- und Augenfarbe, die Körpergröße, das Körpergewicht, gegebenenfalls die erreichte Abschlussstufe, usw.

Am häufigsten benutzen wir zur Therapie bereits kryokonservierte Embryonen aus unserer Kryobank. Die Embryonen sind mittels der Vitrifizierung in Dosen von exceleinem bis drei Embryonen kryokonserviert.

Der Kryoembryotransfer (KET) mit gespendeten Embryonen erfolgt sehr einfach. Die Gebärmutterschleimhaut wird mittels Östrogene und Gestagene vorbereitet – es handelt sich also lediglich um die Einnahme von Tabletten und vaginalen Kapseln. Beide Medikamente werden bis zum Graviditätstest eingenommen, und sollte es zur Schwangerschaft kommen, dann sind beim KET samt HRT bis zur 12. Schwangerschaftswoche beide Medikamentenarten einzunehmen, weil kein Gelbkörper geschaffen ist.

Die Erfolgsrate des Kryoembryotransfers mit gespendeten Embryonen ist höher als beim KET aus eigenen Gameten, weil wir nur streng selektierte und hochwertige Embryonen von gesunden Spendern einfrosten. Die Erfolgsrate lässt sich durch den Einsatz von sog. frischen Embryonen noch steigern, die von der Spenderin eben entnommenen Eizellen werden durch die Samenzellen des Spenders befruchtet. Die Embryonen werden somit ohne Kryokonservierung in die Gebärmutter der Empfängerin versetzt.

Die Embryospender haben strenge Kriterien zu erfüllen, die für die Spender von Samenzellen und Spenderinnen von Eizellen gelten.

Social freezing (einfrostung der eizellen für den späteren einsatz

oocytDie Einfrostung bzw. die Kryokonservierung ist eine relativ junge Methode, weil die früheren Abläufe im Gegensatz zu den heutigen Methoden nach der Entfrostung der Eizellen keine zufriedenstellenden Ergebnisse erreichten. Diese Methode ist vor allem für partnerlose Frauen bestimmt, da wir bislang immer empfahlen und empfehlen, bereits befruchtete Eizellen, d.h. Embryonen, einzufrosten.

Ein weiterer Grund zum Einfrieren der Eizellen kann eine bösartige Erkrankung sein, wo die die Frau der Chemo- oder Radiotherapie unterzogen wird und das Risiko besteht, dass die den Tumor bekämpfende Behandlung auch ihre Eizellen „kaputt macht“. Manchmal sind wir gezwungen, Oozyten dann zu kryokonservieren, wenn es dem Partner nicht gelingt, seine Samenzellen im IVF+ET Programm zur Befruchtung „abzugeben“.

Der dominante Grund für die Einfrostung der Eizellen ist allerdings in der heutigen Zeit das sog. Social Freezing. Viele Frauen entscheiden sich aus vielen Gründen erst nach dem vierzigsten Lebensjahr ein Kind zu bekommen. Es ist allgemein bekannt, dass die Fähigkeit der Frau, schwanger zu werden, mit dem zunehmenden Alter sinkt. Mit 40 Jahren können ganz locker, also, ohne Probleme, nur ca. 20 % der Frauen schwanger werden. Damit eine Frau in diesem Alter ihr biologisches Kind überhaupt bekommen kann, lassen sich die Eizellen in den Zeiten ihrer jungen sog. Reproduktionsjahre einfrosten und später im Programm IVF + ET einsetzen.

Damit diese Methode erfolgreich werden kann, sind die Eizellen höchstens bis zum fünfunddreißigsten Lebensjahr, idealerweise vor dem 30. Lebensjahr, einzugefrosten

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Für weitere Informationen, bitte, anrufen oder schreiben. Kontakt: Tel. + 49 157 335 185 06 Web: http://www.germany.medikara.bg
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